Folgeprobleme nach Miller Fisher / GB Syndrom

biker57, Montag, 26. März 2018, 12:48 (vor 118 Tagen) @ Agnes Mo

Ich machte die Erfahrung, dass es am besten aufwärts geht,
je schonender die Belastung gesteigert wird.

Hat man einen schlechten Tag, kann die Ursache zu große
Belastung an einem oder zwei Tage zuvor sein.

Bei mir zumindest war es fast regelmäßig der Fall, da ich
durch der Mountain Bike Sport fast ständig eine rote Linie
überschritten habe.

Das möchte ich dieses Jahr ändern.

Kein "Sportlich orientierter Ehrgeiz" sondern mit Genuss,
Erlebniss in der Natur unterwegs zu sein, und sich nicht
schämen, mit dem E MTB an steilen längeren anstiegen die
Motorunterstützung ruhig mal höher einzustellen, und bei
Zweifel ob eine Tour evtl doch zu schwer war, am nächsten
Tag einen Ruhetag einzulegen und im Cabrio irgendwo zum
Eis essen hinzufahren.

Diese Krankheiten, wenn man längere Zeit Restfolgen spürt,
können sich über Jahre hinziehen.
Ich habe gelesen, von 5 bis sogar 20 Jahre.

Momentan geht's mir relativ gut, aber ich habe trotzdem vor,
im Mai eine Beratung, evtl Untersuchung in einer Klinik
für Neurologie wahrzunehmen.
Es gibt halt immer die eine oder andere Frage, die einem
auf der Zunge brennt.


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