Folgeschäden und GDS

biker57, Sonntag, 13. Mai 2018, 09:11 (vor 69 Tagen) @ Julius
bearbeitet von biker57, Sonntag, 13. Mai 2018, 09:16

Bei mir ist es jetzt 2 Jahre her, dass ich am MFS erkrankte.
Restfolgen sind noch leicht spürbar.
Ca 20 - 30% (Gefühlt) weniger Kraft und Kraftausdauer)

Möglich ist, (Da ich seit 40 Jahren ständig Sport treibe)
ich mir dadurch, dass ich ständig am Leistungslimit kratze,
(Fahre viel MTB, und mache leichtes Krafttraining) mir jetzt
einen Herzschaden eingehandelt (oder antrainiert) habe.
Ein direkter zusammenhang zu GBS und MFS gibt es anscheinend nicht.

Daher stehen noch Untersuchungen beim Kardiologen aus.
Ich trainiere daher was Puls betrifft mit "Angezogener Handbremse".

"JEDER" Neurologe und in Reha sagte: Sport unbedingt, aber so, dass
man hinterher nicht kaputt oder erschöpft ist.

Ich fahre jetzt nur noch E MTB, (Puls max 120) und sehe das ganze
weniger sportlich orientiert, sondern um in der Natur die Landschaftlichen
Highlights zu erkunden.

Verlorene Kraft und Fitness wieder "Antrainieren" solltest Du unbedingt
vermeiden.
Sonst hast Du unter Umständen die eine oder andere "Neue Baustelle"
an neuen Erkrankungen.

Gutachter kannst Du meiner Meinung nach vergessen.
Ich habe 40% GDB und bekomme die fehlenden 10% jetzt vermutlich durch die
Herzinsuffizienz die man vor 3 Wochen durch Zufall entdeckte.

Ich denke der beste Weg, um mehr % zu erreichen ist: ständiges Krankschreiben.

Ich bin seit Juni 2016 durchgehend krankgeschrieben.
Daher "KÖNNTE" es der Fall sein, dass ich ohne Gutachter gleich 40% GDB
bekommen habe.


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum