Urlaub durch medizinischen Dienst gekenzelt.

Leo, Sonntag, 17. Juni 2018, 10:50 (vor 126 Tagen)

Hallo,
Mein Papa (Leo) ist seit letztem Jahr an GBS erkrankt. Anfangs war es echt heftig für unsere Familie und vor allem für Papa. Er war Bettlägerig, könnte aber zum Glück selbstständig atmen. Jedoch musste Papa bei allen anderen Dingen geholfen werden. Das schlimmste war, das es im Urlaub nach einem stink normalen Magen Darm Infekt passiert ist. Daraufhin wurde mein Papa mit dem ADAC nach Deutschland ins Krankenhaus geflogen. War eine extreme Zeit für uns alle.
Nach nun einem Jahr Reha und Physio- und Ergotherapie ist mein Papa physisch zum Glück wieder mobiler. Er braucht zwar noch seine Gehhilfe, aber das schlimmste haben wir zum Glück hinter uns.
Deswegen haben wir uns gedacht nach einem Jahr nur zu Hause mit meinem Papa in den Urlaub zu fahren. Da wir Familie in Polen haben, wollten wir dort hinfahren. Jedoch hat mein Papa eine Ablehnung durch den medizinischen Dienst bekommen. Also entweder zu Hause bleiben, weiterhin Krankengeld bekommen und irgendwann psychisch kapput gehen oder ohne Krankenversicherung nach Polen fahren.... Wäre es sinnvoll einen Widerspruch einzureichen? Würde das überhaupt etwas bringen? Was können wir überhaupt machen? Papa muss unbedingt mal woanders hin.
Es wäre super wenn mir jemand antworten würde.

Dankeschön
Kathi


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