"Paradoxe" Wirkung bei Immunglobulin - Erfahrungen?

Andrea L, Schutterwald, Mittwoch, 17. Februar 2021, 11:57 (vor 65 Tagen) @ Sabin225

Ich hatte genau die gleiche Entwicklung. Zuerst hat das Immunglobulin super angesprochen mit sofort positiver Wirkung. Mein Zustand hatte sich sukzessive verbessert und nach einer gewissen Zeit hat sich nach jeder Gabe zunächst eine Verschlechterung gezeigt. Da ich parallel auch in Behandlung bei einem Heilpraktiker bin und aktiv am Darmaufbau (Verbesserung der Bakterienvielfalt, Beseitigung Leaky gut etc.) dran bin war meine Schlussfolgerung, dass die Dosierung mittlerweile zu hoch ist. Mein Neurologe hat meine Nebenwirkungen ignoriert und auch meine Einschätzung. Daraufhin habe ich die Behandlung abgebrochen. Nach 6 Monaten ohne Infusion ging es dann nicht mehr. Ich habe den Neurologen gewechselt, bin mit der zuletzt vereinbarten Dosis wieder eingestiegen und hatte 0 Nebenwirkungen. Sofortige Besserung gleich nach der Infusion. Jedesmal wenn sich jetzt nach der Infusion Nebenwirkungen einstellen dränge ich auf Reduzierung der Menge. Es funktioniert.
Ich bin gestartet mit 60 g in einem Intervall von 4 Wochen und stehe jetzt bei 15 g im 8-Wochen-Rhytmus. Ich bin mit meinem jetzigen Neurologen sehr zufrieden, die Beobachtungen zu den Nebenwirkungen in Verbindung mit der Dosierung teilt er jedoch nicht. Ich überzeuge Ihn mit guten sportlichen Leistungen und keinerlei Paresen. Er ist bereit die Dosierung soweit zu reduzieren wie notwendig ist.


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