Corona Impfung

Klaus., Dienstag, 25. Mai 2021, 09:50 (vor 195 Tagen) @ Sternchen

Hallo Sabine,

interessant...
Beim Lesen des verlinkten ntv-Beitrags hatte ich mich über die letzten Zeilen gefreut:

"Damit konnten die Forschenden das Gerücht entkräften, dass Patienten mit Autoimmunerkrankungen aufgrund ihres veränderten Immunsystems vielleicht eine überschießende Reaktion auf die Corona-Impfung haben."

Nun zum Unterschied zwischen Patienten, die mit Immunsuppresiva behandelt werden, und solchen, die nicht mehr behandelt werden: sinnvoll wäre es, die Medikamente weglassen zu können. Klar, wird jeder meinen... aber wie soll das gehen?

Im verlinkten ntv-Beitrag wird wieder der Zusammenhang zwischen den Entzündungen im Körper und den Autoimmunerkrankungen erwähnt.
Nun schließt sich der Kreis:
-wenn die Ursachen der Entzündungen im Körper gesucht und gefunden werden, kann man diese eventuell behandeln. Das war bei mir so.
-danach wird eine ganz normale Immunantwort auf die Impfung erwartet.

Die akute BGS-Phase konnte vor 1,5 Jahren gestoppt werden durch Immunadsorptionen (=Blutwäsche). Die Ursache für die Lähmungen wurden nicht gefunden...

Ich wollte diese aber kennen und ließ mich gründlicher untersuchen.
Dies war auch die Richtung, die mein neuer Arzt vorschlug. Es brauchte 4 weitere Blutwäschen mit viel breitbandigeren Filtern (Inuspheresen in Cham).
Die Blutproben wurden an verschiedene Labors geschickt, es wurden die Entzündungsmarker, CIC, Rantes-Wert, Schwermetalle, und weitere Details untersucht. (Bin kein Arzt).
Mir wurde ein eingewachsener Weißheitszahn samt bakterieller Zyste im Kiefer diagnostiziert, sowie Borrelien.
Die Zyste verursachte zirkulierende Immunkomplexe (CIC), die das Immunsystem seit Jahren quälten; die Borrelien verursachten eine Borreliose, die zu den Lähmungen führte.
Der Weißheitszahn samt Zyste wurde entfernt, die Borrelien mittels Hyperthermie behandelt. Die Werte wurden von Blutwäsche zu Blutwäsche besser, jetzt ist das Immunsystem o.k. und ich kann mich impfen lassen. Vorher sollte ich dies nicht tun.

Ich meine, dass dieser Aufwand nur in seltenen Fällen getan wird. Leider. Es werden die Symptome bekämpft, nicht die Ursachen. Also wissen die meisten von uns GBS-lern nicht, woher die Erkrankung kam. Und haben verständlicher Weise Angst vor weiteren Ausbrüchen oder vor der Impfung.

Darum mein eindringlicher Hinweis, ich weiß, ich wiederhole mich: Ursachen finden und diese behandeln. Wenn dies nur bedingt hilft, dann bleibt nichts anderes übrig, als die Symptome zu behandeln.

Liebe Grüße
Klaus.


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